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AK-Shedhalle
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Gespräche nach dem Begrüßungscafé am 17. Februar in St. Petrus im Saal unter der Kirche
Als weitere Flüchtlingsunterkunft des Landkreises wurde Anfang 2016 die Shedhalle hergerichtet. Zeitweilig war sie mit rund 190 Personen voll belegt, Familien aus Afghanistan, Syrien und dem Irak, sowie ein paar Einzelpersonen. Ein großer Helferkreis, der diese Flüchtlinge beim Ankommen und Einleben in Tübingen unterstützte, hatte sich schon vorab gebildet. Beteiligt waren Menschen aus verschiedenen Kirchengemeinden und viele weitere, die sich hier engagierten.

Einheimische Menschen übernahmen Patenschaften für Flüchtlingsfamilien, Sprachförderung in kleinen Gruppen ergänzten die offiziellen Angebote bzw. ermöglichten auch den Flüchtlingen, die noch keinen offiziellen Sprachkurs bekamen, mit dem Deutsch lernen zu beginnen. Engagierte kümmerten sich um die Zusammenarbeit von Helferkreis und den verschiedenen Schulen, in denen die Flüchtlingskinder zunächst in Sprachklassen eingeschult wurden. Zwei Cafétreffs im wöchentlichen Wechsel in Kirchenräumen (St. Petrus + ev. Kirche Lustnau und Kreuzkirche) boten Gelegenheit zum unkomplizierten Treffen von Flüchtlingen und Helferinnen und Helfern. Die Arbeitsgruppe Gesundheit mühte sich um erklärende Hilfestellung in Ergänzung zum Arztmobil. Spiel- und Musikgruppen, diverse Kunstangebote  und Vermittlung von Sportangeboten sollten beim Ankommen helfen.

Ende des Sommers nun konnten die Flüchtlinge in andere Unterkünfte umziehen und damit die Shedhalle verlassen.

Menschen aus dem AK-Shedhalle engagieren sich weiter und haben sich mit manchen der Aktivitäten dem AK Österberg angeschlossen.

Der Verein "Shedhalle Tübingen, Forum für zeitgenössische Künste e.V." bietet auch weiterhin Kunstprojekte für Flüchtlinge an. Nähere Information finden Sie hier: www.shedhalle.de
(Achtung: nicht verwechseln mit dem AK-Shedhalle)